Elterngeldhelfer.de – Für Hilfe bei Elterngeld, Elternzeit & Co.

Weil eine junge Familie das Geld nicht zu verschenken hat!

Nachwuchs steht ins Haus und alle Vorbereitungen für die Ankunft des Sprößlings laufen auf Hochtouren. Man bereitet sich mental bereits auf die schlaflosen Nächte vor – alle anderen Termine werden aus dem Kalender getilgt. Und dann bleibt da noch die Frage wie es finanziell nach der Geburt weiter geht. Wer bleibt wie lange zu Hause? Kann sich der Papa eine Auszeit überhaupt leisten? Wann muss man wo welche Leistungen beantragen? Nimmt man Elterngeld Basis oder Elterngeld Plus?

Diese und viele weitere Fragen beschäftigen junge Eltern rund um das Finanzielle vor und nach der Geburt eines Kindes. Und weil wir in Deutschland leben sind die Antworten auf diese Fragen manchmal gar nicht so leicht zu finden.

Aus diesem Grund haben wir über den gesamten Themenbereich 7 wichtige Fragen formuliert, deren Beantwortung wir uns auf die Fahnen geschrieben haben.

 

Die 7 Elterngeldhelfer-Förderungsfragen für Familien:

1. Verzichten Sie auf 1.500 EUR Mutterschaftsgeld?

Viele Mütter erhalten teilweise weniger Leistungen während des Mutterschutzes, weil sie gar nicht wissen, dass Ihnen mehr Gelder zustehen. Oder weil Arbeitsverhältnisse ungünstig oder ohne Notwendigkeit beendet werden.

2. Wollen Sie das Elterngeld teilweise zurückzahlen?

Nachberechnungen können aufgrund falscher Angaben (auch unwissentlich und ggf. mit Bußgeld belegt), geänderter Umstände oder für den Experten bereits vor der Beantragung erkennbar drohen. Das bedeutet für Sie, dass nach dem Elterngeldbezug nachgerechnet wird und ein Teil des Elterngeldes zurück bezahlt werden muss.

3. Was machen Ihre Sozialversicherungen, wenn Sie zuhause bleiben?

Oft wird dieser Aspekt gar nicht betrachtet. Dabei können auch hier Fallen lauern die dann z.B. zu monatlichen Ausgaben für Krankenversicherung von ca. 150,- EUR führen.

4. Wie kann der Papa besser mit dem Chef verhandeln?

Dass Väter trotz gleicher Rechte bei Elterngeld & -Zeit auf Förderungen verzichten liegt nicht zuletzt am Unwissen, welche Möglichkeiten überhaupt bestehen. Mit den flexiblen Modellen kann auch in Jobs mit hohen Anforderungen Zeit für die Familie erweitert werden. Die Statistik zeigt glücklicherweise, dass immer mehr Väter ebenfalls eine Auszeit im Beruf nehmen.

5. Zuverdienst vernichtet Elterngeld?

Während des Elterngeld-Bezugs arbeiten gehen oder Einnahmen aus Gewerbebetrieb können beim Elterngeld empfindlich spürbar werden. Die richtige Planung kann das verhindern und mehr Elterngeld freimachen.

6. Macht die Elternzeit Ihren Arbeitsvertrag kaputt?

Wer sich nicht genau an die rechtlichen Rahmenbedingungen hält, riskiert schon bei der ersten Anmeldung beim Chef den ursprünglichen Arbeitsvertrag. Arbeitgeber sind hier schlechte Ratgeber, vertreten sie doch ihre eigenen Interessen und nicht die der Mamas und Papas.

7. Was machen Sie beim nächsten Kind, wenn viel weniger Elterngeld ausbezahlt wird?

Vollzeitarbeit vor dem 1. Kind = viel Elterngeld – Teilzeit oder keine Beschäftigung zwischen Kindern = wenig Elterngeld. Es gibt legale Mittel die Berechnungshöhen und -Parameter für das Elterngeld zu optimieren und innerhalb bestimmter Zeitabstände auch beim nächsten Kind wieder mehr Elterngeld zu erhalten.